Frankfurt / Wiesbaden
PalliativNetz und BKK lassen Patienten und Angehörige in kritischer Phase nicht allein.
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Wiesbadener Tagblatt und Wiesbadener Kurier vom 06.11.2006
Zu Anfang der vom Palliativ-Netz Wiesbaden als Abschluss einer Veranstaltungswoche organisierten Podiumsdiskussion im Rathaus erzählte ZDF-Moderator Claus Kleber von einer kleinen Zeitungsmeldung, die er gelesen habe.
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Wiesbadener Tagblatt 03.11.2006
Dem Tod mit Humor begegnen? Durchaus möglich - "und in unserem Alltag gegenwärtiger als manch einer glauben mag", bestätigt Dr. Oliver Maier, Ärztlicher Leiter der Palliativstation der Horst-Schmidt-Kliniken. Man lache auch mit den sterbenden Patienten, und viel zu häufig werde der Themenkomplex fälschlicherweise mit einer Art Humor-Tabu belegt. Es könne auch viele Situationen erleichtern, wenn man Humor zulasse.
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Wiesbaden 17.03.2006
Mit einem Palliativnetz soll in Wiesbaden die Versorgung Schwerstkranker in der Häuslichkeit verbessert werden. Das Zentrum für ambulante Palliativversorgung (ZAPV) und die Techniker Krankenkasse (TK) haben dazu einen integrierten Versorgungsvertrag für die Region Wiesbaden-Taunus abgeschlossen.
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Wiesbadener Tagblatt 09.01.2006
Es war eine arbeitsintensive Woche, in der im Endspurt auf die heutige Eröffnung der Palliativstation an den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Ärzte und Pflegepersonal am Samstag zum "Tag der offenen Tür" eingeladen hatten. Im Juli 2005 war die Abteilung Palliativmedizin eingerichtet worden.
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Wiesbadener Tagblatt 24.12.2005
Dem Hospizverein Auxilium ist die diesjährige "Leser-helfen"-Aktion gewidmet. Der Verein begleitet in Einzel- und Gruppengesprächen auch Trauernde, die sich nicht allein gelassen fühlen sollen. Die telefonische Beratung gehört mit zum Angebot. Weil die ehrenamtliche Arbeit finanzielle Mittel erfordert - von der Miete bis zum Büromaterial - bitten wir, die Arbeit zu unterstützten.
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Wiesbadener Tagblatt 17.12.2005
Auxilium leistet Sterbebegleitung für schwerstkranke Menschen -insgesamt 45 ehrenamtliche Hospizhelfer.
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Wiesbadener Tagblatt vom 26.11.2005
Der stellvertretende Auxilium-Vorsitzende Dr. Thomas Mainka ist mit Leib und Seele Naturheilkundler und Palliativ-Mediziner.
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Allgemeine Zeitung vom 14.10.2005
Karl Heinz Mißkampfs Weg zum Ende / Seine Frau Hannelore will Angehörigen Mut machen, sich der Situation zu stellen / Hilfe in der Palliativmedizin.
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Wiesbadener Kurier vom 14.10.2005
Schwerkranken Menschen die Angst nehmen, dass sie mit ihren Schmerzen allein gelassen werden: Ein dicht geknüpftes integratives Palliativ-Versorgungsnetz ist erforderlich, um diese Ängste abzubauen. In Wiesbaden ist man auf dem Weg dort hin.
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Allgemeine Zeitung vom 14.10.2005
In Bundespräsident Horst Köhler und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt haben Wiesbadens Palliativ-Mediziner prominente Unterstützer gefunden. Auch sie sprechen sich gegen ein in Hannover geplantes Euthanasiezentrum und für die Errichtung von Palliativstationen und eine Verbesserung der ambulanten palliativmedizinischen Versorgung aus. Köhler wie Schmidt erteilen der aktiven Sterbehilfe eine klare Absage, und Schmidt ergreift Partei für die Schmerztherapeuten, die klare Finanzierungsregeln fordern.
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Wiesbadener Tagblatt vom 14.10.2005
Gespräche mit Kindern und Jugendlichen über den Tod
Von Marianne Kreikenbom
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Wiesbadener Kurier vom 14.10.2005
Wie Kinder mit der Endlichkeit umgehen: Jüngere und Ältere haben sich in Gesprächen und Bildern dem Thema genähert
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Wiesbadener Kurier vom 08.10.2005
Unter dem Titel "Wenn die Trauer nicht enden will" findet vom 9. bis 15. Oktober die zweite Hospiz- und Palliativwoche in Wiesbaden statt. Veranstalter ist das Palliativnetz Wiesbaden-Taunus, ein Zusammenschluss verschiedener ambulanter und stationärer Einrichtungen. Deren Mitarbeiter begleiten Schwerstkranke und Sterbende auf dem letzten Lebensweg und helfen, dass er "in Würde, in Gemeinschaft mit anderen, in einer vertrauten Umgebung und mit erträglichen Schmerzen" bewältigt werden kann.
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Wiesbadener Tagblatt vom 08.10.2005
Wenn morgen Wiesbadens zweite Hospiz- und Palliativwoche beginnt und an den folgenden Tagen vom Palliativnetzwerk Wiesbaden-Taunus gesprochen wird, dann ist auch die Tätigkeit von Doris Sattler gemeint. Aus diesem Anlass sprachen wir mit ihr.
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Wiesbadener Kurier vom 07.10.2005
Hospiz- und Palliativwoche beginnt Sonntag / Mediziner erteilen aktiver Sterbehilfe klare Absage / Forderung nach dicht geknüpftem Versorgungsnetz.
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4. OKTOBER 2005
Am Freitag, 14. Oktober 2005 gestaltet der Mainzer Chor voces cantantes unter Leitung von Alexander J. Süß ein Benefizkonzert in der Lutherkirche zugunsten der Hospiz- und Palliativarbeit in Wiesbaden. Gezeigt wird die selten gespielte Petite Messe Solenelle von Gioacchino Rossini in ihrer Originalfassung mit Flügel und Harmonium.
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30. SEPTEMBER 2005
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19. SEPTEMBER 2005
Seit Einführung des neuen Einheitlichen Gebührenmaßstabs EBM 2000plus zum 01. April 2005 ist mittlerweile ein Quartal abgeschlossen und ausgewertet worden. Hierbei haben sich die von den Schmerztherapeuten bereits im Vorfeld prognostizierten Umsatzeinbrüche von bis zu 50 % durchgehend bestätigt.
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Allgemeine Zeitung 05. JULI 2005
MAINZ - Alter und Krankheit gelten als Tabuthemen, und der Gedanke ans Sterben löst Ängste aus. Gleichzeitig ist es um die Versorgung Sterbender nicht gut bestellt. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner ist Mitglied der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin", die die Verbesserung der Situation fordert.
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05. JULI 2005
Jeder Mensch möchte, insbesondere in der Lebensendphase, bestmöglich versorgt werden. Die Realität sieht nur zu oft ganz anders aus! Die Enquete-Kommission "Ethik und Recht in der Medizin" hat dies in ihrem Zwischenbericht, den sie am 28.06.2005 dem Bundestagspräsiden-ten Thierse überreicht hat, mit Nachdruck unterstrichen, dass in Deutschland die medizinische Versorgung von Schwerstkranken am Lebensende völlig unzureichend ist und in naher Zukunft eine vorrangige Aufgabe der Gesundheitspolitik und Krankenkassen werden muss.
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01. MÄRZ 2005
WIESBADENER KURIER
Qualifizierte Behandlung vor dem Aus? / Wiesbadener Facharzt und Vizepräsident der Gesellschaft für Schmerztherapie, Dr. Thomas Nolte, zur geplanten Gebührenregelung.
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21. JANUAR 2005
(Wiesbaden) "Die flächendeckende schmerztherapeutische und palliativmedizinische Versorgung in Deutschland steht vor dem AUS, wenn die für 1. April 2005 geplanten Veränderungen in der Gebührenordnung für niedergelassene Ärzte/innen in der jetzt gültigen Form verabschiedet werden", erklärt Dr. med. Thomas Nolte, Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. und Leiter des Schmerz- und Palliativzentrums Wiesbaden.
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Wiesbadener Tagblatt vom 18.10.2004 - von Marianne Kreikenbom
Unter dem Titel "Der Tod naht - Wie stellen Sie sich ihr Lebensende vor?" fand kurz vor Ende der ersten Wiesbadener Hospiz- und Palliativwoche im Roncalli-Haus eine Veranstaltung statt, die mit der Arbeit von PalliativNetz Wiesbaden Taunus bekannt machte. Eine Ein- und Überleitung zur abschließenden großen Podiumsdiskussion am Tag der offenen Tür.
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Wiesbadener Tagblatt vom 18.10.2004 - von Alexandra Erhardt
Mit Autonomie und Würde am Lebensende beschäftigte sich der Hospizverein Auxilium und das Schmerz- und Palliativzentrum, die an der ersten Hospiz- und Palliativwoche teilnahmen. In den vorangegangenen Tagen hatte der Verein eine Ausstellung zu diesem Thema eröffnet, am Wochenende wurden Sachverständige aus den Bereichen Medizin, Ethik, Pflege und ein Vertreter der Kirche zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.
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Wiesbadener Kurier vom 18.10.2004 - von Kurier-Mitarbeiter Stefan Weiller
"Menschenwürde hat keinen Preis" - ein Satz, mit dem der Arzt Thomas Nolte vom Schmerzzentrum Wiesbaden ein Dilemma offenbarte: die Grundpflege kranker Menschen ist einem engen Zeittakt unterworfen. Professionelle Pflege und Betreuung steht unter enormem Kostendruck. "Da gewinnt das Thema Sterbehilfe durchaus pragmatische Züge, weil gute Pflege zu teuer und aufwändig ist", gab eine Besucherin bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Autonomie und Würde am Lebensende" zu bedenken.
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Wiesbadener Wochenblatt vom 14.10.2004
Benefizkonzert zugunsten des Hospizvereins Auxilium dreimal zwei Freikarten
Einen musikalischen Höhepunkt und Ausklang findet die 1. Hospiz- und Palliativwoche in Wiesbaden mit einem Benefizkonzert des R+V Chors und des Chors des Schubertbundes. Mit einem Potpourri von schönen Melodien aus Oper, Operette und Musical bis hin zu Trinkliedern und Spirituals zeigen die beiden Chöre, die von dem Chordirektor Hans-Günther Becker betreut werden, am Samstag, 16. Oktober, 19 Uhr, Roncalli-Haus, großer Festsaal, einen abwechslungsreichen Ausschnitt aus dem vielfältigen Repertoire. Als Solisten treten Hans Peter Linn (Bariton) und Nathalie Ickert (Klavier) auf.
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Wiesbadener Tagblatt vom 13.10.2004 - von Marianne Kreikenbom
Unter dem Motto "Der Tod naht..." findet mit einer Reihe kultureller und informativer Veranstaltungen gegenwärtig die erste Hospiz- und Palliativwoche im Wiesbadener Roncalli-Haus statt. "Soweit wir wissen, die bundesweit erste ihrer Art", meint Sylvia Klein vom Hospizverein Auxilium, der gemeinsam mit dem Schmerz- und Palliativzentrum Wiesbaden die Aktion vorbereitet hat. Es sei ein mutiges Unterfangen, sich dem in Alltag und Öffentlichkeit heute eher ausgeblendeten oder verdrängten Thema Tod zu widmen. Als Forum für Auseinandersetzung, Anregung und Austausch verstehen die Veranstalter ihr Unternehmen. Ein Experiment der Annäherung, vermittelt nicht zuletzt durch die Kunst.
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Wiesbadener Kurier vom 12.10.2004
"Wenn das Ende anders ist als zu Anfang gedacht" - unter diesem Motto entwickelten die Malerin Annemarie Baumgarten, die Sopranistin Andrea Reuter und der Pianist Paolo Vergari ein Projekt, das die Sinne anspricht und die Seele nicht unberührt lässt.
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hr-Fernsehen - SENDUNG am 07.10.2004
Doris Müller erfährt vom Hirnschlag ihrer Mutter und übergibt den Ärzten die Patientenverfügung: Ihre Mutter wünscht sich ausdrücklich keine lebenserhaltenden Maßnahmen. Doch die Ärzte ignorieren den Wunsch der Patientin, sie wird trotzdem behandelt. Was tun, um ein selbstbestimmte Sterben zu sichern? Unwürdig Dahinvegeterien“ oder „qualvoll Leiden“, das möchte niemand.
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Wiesbadener Tagblatt vom 07.10.2004
"Der Tod naht" - unter diesem Motto veranstalten die Initiatoren des PalliativNetzes Wiesbaden - Taunus, der Hospizverein Auxilium und das Schmerz- und Palliativzentrum vom 10. bis 16. Oktober eine "kulturelle und informative Woche" mit Veranstaltungen und Ausstellung im Roncalli-Haus sowie einer Filmvorführung im Caligari.
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Wiesbadener Tagblatt vom 06.10.2004
"Mit dem Tod lässt sich kein Marketing machen", erklärt Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie. Als wollten sie das Gegenteil beweisen, laden der Hospizverein Auxilium und das Schmerz- und Palliativzentrum zur ersten Veranstaltungswoche rund um die Themen Sterben und Tod ein. Hintergrund ist die Gründung des "Palliativ-Netzes Wiesbaden-Taunus", das für eine bessere Koordination und Zusammenarbeit der Institutionen sorgen soll.
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Frankfurter Rundschau vom 06.10.2004 - von Jutta Rippegather
Konzept des PalliativNetzes Wiesbaden-Taunus zur Betreuung Todkranker scheitert an Tabuisierung.
Mit einer professionellen Versorgung können die meisten Schwerkranken ihre letzten Tage daheim verbringen. Das PalliativNetz Wiesbaden-Taunus hat ein entsprechendes Konzept erarbeitet und steht in den Startlöchern. Doch die Krankenkassen wollen sich nicht finanziell engagieren.
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Wiesbadener Kurier vom 06.10.2004 - von Angelika Eder
Drei Jahre ergebnisloser Verhandlungen mit Krankenkassen für ein längst überfälliges Palliativnetz in Wiesbaden sind genug: Deshalb informierten Schmerz- und Palliativmediziner Thomas Nolte, Doris Sattler vom Hospizverein Auxilium und Allgemeinmedizinerin Michaela Wende gestern die Öffentlichkeit über Dringlichkeit und Zweckmäßigkeit solcher Versorgungsstrukturen sowie ein von Experten erarbeitetes Konzept.
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Wiesbadener Tagblatt vom 04.10.2004
Viele Menschen wollen zu Hause in vertrauter Umgebung sterben, doch dieser Wunsch wird nur in wenigen Fällen berücksichtigt. Rund 70 Prozent der Bürger sterben in Klinken oder Pflegeheimen, oft allein, kaum betreut und unter Schmerzen. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen jedoch, dass 75 Prozent der Menschen zu Hause sterben können, wenn die entsprechenden Versorgungssysteme vorhanden sind.
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10. Oktober 2004
In Wiesbaden hat ein Team von Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen ein Konzept für die hospizliche und palliativmedizinische Betreuung schwerkranker Patienten in ihrer häuslichen Umgebung entwickelt. Das PalliativNetz Wiesbaden - Taunus ist das erste Konzept dieser Art in Hessen und gehört auch bundesweit zu den Vorreitern. Es wurde so gestaltet, dass es im Rahmen der seit kurzem gesetzlich vorgesehenen „Integrierten Versorgung“ realisiert und von den Krankenkassen finanziert werden kann.
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05. Oktober 2004
zur Sicherung der abgestuften ambulanten und stationären Palliativ- und Hospiz- Versorgung von Patienten in der Lebensendphase in Wiesbaden und Taunus.
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