IVZ-integrierte Versorgung Zweitmeinung

Seit Anfang 2016 hat jeder Pateint einen gesetzlichen Anspruch auf das Einholen einer Zweitmeinung vor geplanter Operation des Rückens oder der großen Gelenke.

Zweitmeinung

IVR - integrierte Versorgung Rückenschmerz

Rückenschmerzen zählen zur Volkskrankheit Nr. 1. Oft erscheint eine Operation der letzte Ausweg. Doch nicht für jeden Patienten ist eine Operation der richtige Weg.

In diesem intensiven, multimodalen (inhaltlich und zeitlich vernetzte Zusammenarbeit von Schmerzarzt, Physiotherapeut und Psychotherapeut/ Psychologe) Behandlungsprogramm erfolgt über 3 Wochen eine individuell auf Ihr Krankheitsbild abgestimmte ambulante/ tagesklinische Behandlung. Ziele dieser Behandlung sind Schmerzreduktion, Besserung der Lebensqualität und Wiedererlangen/ Erhalt der Arbeitfähigkeit.

An dieser Behandlung können Sie teilnehmen, wenn

  • Im Rahmen eines Zweitmeinungsverfahrens von einer Operation abgeraten und stattdessen ein IVR-Programm empfohlen wird (derzeit teilnehmende Krankenkassen: TKK, Bahn BKK, BKK Pfalz, KKH)

  • Auf Einzelfallantrag (in Abstimmung mit Ihrem behandelnden Schmerzarzt), wenn Sie bei einer anderen Krankenkasse (gesetzlich oder privat sowie BG7 Unfallversicherung) versichert sind

IVG - integrierte Versorgung Gelenk

Die technischen Möglichkeiten der Medizin werden immer vielfältiger. So können heute auch (z. B. durch Arthrose) erkrankte Gelenke durch eine Endoprothese ersetzt werden.

Nicht immer jedoch ist der operative Gelenkersatz der richtige Weg und nicht jeder Patient wünscht den Einsatz einer Endoprothese.

In diesem intensiven, multimodalen (inhaltlich und zeitlich vernetzte Zusammenarbeit von Schmerzarzt, Physiotherapeut und Psychotherapeut/ Psychologe) Behandlungsprogramm erfolgt über 3 Wochen (oder berufsbegleitend über 3 Monate) eine individuell auf Ihr Krankheitsbild abgestimmte ambulante/ tagesklinische Behandlung. Ziele dieser Behandlung sind Schmerzreduktion, Besserung der Lebensqualität und Wiedererlangen/ Erhalt der Arbeitsfähigkeit.

An dieder Behandlung können Sie teilnehmen, wenn

  • Im Rahmen eines Zweitmeinungsverfahrens von einer Operation abgeraten und stattdessen ein IVG-Programm empfohlen wird (derzeit teilnehmende Krankenkassen: TKK, Bahn BKK, BKK Pfalz, KKH)

  • Auf Einzelfallantrag (in Abstimmung mit Ihren behandelnden Schmerzarzt), wenn Sie bei einer anderen Krankenkasse (gesetzlich oder privat sowie BG/ Unfallverscihrung) versicht sind





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